Historie

Historie Achterbahn

Von der Vision zur Wirklichkeit: Der Europa-Park entsteht

Während einer Reise durch die USA kommen Franz Mack und sein Sohn Roland 1972 auf die Idee, einen eigenen Freizeitpark mit einem Unterhaltungsangebot für alle Altersklassen zu eröffnen. Dieser soll zugleich als Ausstellungsfläche für die in Waldkirch von Mack Rides hergestellten Produkte dienen, damit potentielle Kunden sehen können, wie die Fahrgeschäfte in der Praxis laufen. Die Realisierung dieses Projektes dauert schließlich drei Jahre. So öffnet der Europa-Park 1975 zum ersten Mal seine Tore. Zurück in Deutschland ist es die erste Aufgabe, nach einem geeigneten Standort zu suchen. Obwohl deutsche Parks zu dieser Zeit eher regional ausgerichtet sind, schaut die Familie Mack von Anfang an über die Grenzen hinaus. Dabei ist der heutige Standort Rust nicht von Anfang an im Gespräch. Denn in Breisach, einer über 4.000 Jahre alten Stadt direkt an der deutsch-französischen Grenze, findet sich rund um den Europa-See ein Gelände, das für die Planungen zunächst bestens geeignet scheint.

Obgleich die Vorbereitungen bereits weit fortgeschritten sind und schon zahlreiche Genehmigungen vorliegen, scheitert das Projekt letztlich jedoch an einem Einspruch des Wasser- und Schifffahrtamtes, das eigene Pläne mit dem Gelände hat. Was aber von Breisach bleibt, der Stadt, die bereits 1950 als erste europäische Stadt überhaupt eine von der „Europa-Union Deutschland“ initiierte Probeabstimmung über die Bildung eines europäischen Bundesstaates durchführt und sich seitdem der europäischen Idee verschrieben hat, ist der Name des Parks: Europa-Park.

Oldtimerfahrt

Die weitere Standortsuche lenkt das Interesse dann auf ein Gelände direkt an der Bundesautobahn Karlsruhe/Basel in der Nähe von Neuenburg. Auch hier beginnen unverzüglich die Planungen, welche ein weiteres Mal von einer Behörde durchkreuzt werden sollten: Das Autobahnamt Stuttgart fordert eine Verbreiterung einer Autobahnunterführung, die mit erheblichen Kosten und großem Aufwand verbunden wäre.

Wer jedoch dachte, dass das Projekt durch die Schwierigkeiten bei der Standortsuche ins Stocken geraten würde, wird von den Bauherren schnell eines Besseren belehrt. In Rust, ebenfalls unweit der Bundesautobahn Karlsruhe/Basel, werden sie schließlich auf ein Gelände rund um einen Jahrhunderte alten Schlosspark aufmerksam, der sich im Besitz der Gemeinde befindet. Von Anfang an unterstützt das zu diesem Zeitpunkt weniger als 3.000 Einwohner zählende Fischerdorf Rust das Freizeitparkprojekt. Vor allem der damalige Bürgermeister Erich Spoth, inzwischen verstorbener Ehrenbürger des Parks, steht den Planern tatkräftig zur Seite und stellt ihnen das Areal mit Schloss an den Ufern der Alten Elz zur Verfügung. Zudem wird ein angrenzender Märchenpark erworben, sodass sich die Gesamtfläche nun auf 16 Hektar beläuft. Nach langwierigen Verhandlungen mit Behörden und Ämtern kann endlich mit dem Bau begonnen werden.

1975-1985: Gründerjahre, Wachstum trotz anfänglicher Widerstände

Die Entwicklung des Europa-Park ist eine Erfolgsgeschichte wie sie im Buche steht. Bereits im 18. Jahrhundert sind die Waldkircher Werkstätten berühmt für ihre Fähigkeiten im Wagenbau. 1870 erfolgt der Sprung ins Schausteller- und Karussellbaugeschäft. Schon 1915 ist die Firma Mack Rides "Hoflieferant" des Zirkus Krone, 1921 baut sie die erste Achterbahn. Ab 1930 spezialisiert sich der Familienbetrieb auf Schaustellerwagen, Karussells sowie Geister- und Achterbahnen. 1951 konstruiert Mack die erste Bobbahn aus Holz, nur ein Jahr später wagt das Unternehmen den Schritt über den Atlantik in das US-Geschäft. Unter Franz Mack wird der Betrieb zum Weltunternehmen. Grundlage des erfolgreichen Aufstiegs sind dabei innovative Konzepte im Bereich der Fahrgeschäfte sowie der Einstieg ins Freizeitparkgeschäft. Letzterer erfolgt 1975 mit der Gründung des Europa-Park in Rust, der unter anderem eine Art „Schaufenster“ für die hauseigenen Produkte sein sollte. Unter der Leitung von Franz Mack und seinen Söhnen Roland und später auch Jürgen entsteht eine optimale Kombination aus Parkanlagen, Unterhaltung, Kultur und dem Nervenkitzel der Fahrgeschäfte – fast alle gebaut von der Mutterfirma Mack in Waldkirch.

Doch nicht jeder glaubt zu Beginn an den Erfolg; die anfängliche Skepsis ist groß. Die Schlagzeilen „Der Pleitegeier schwebt über Rust“ oder „Was geschieht mit der Freizeitruine im badischen Fischerdorf“ gehören zu den ersten, nicht gerade euphorischen Presseresonanzen auf die Idee der Familie Mack, im badischen Rust einen Freizeitpark zu bauen. Die Besucherzahlen geben ihr jedoch recht: 250.000 Besucher kommen 1975, ein Jahr später bereits 700.000, 1978 die erste Besuchermillion. Ein entscheidender Schritt ist 1982 die Eröffnung des Italienischen Themenbereiches und die Umsetzung des europäischen Themenkonzeptes mit Bühnenbildner und Filmarchitekt Ulrich Damrau.

1985-1996: Europäische Ausrichtung, Marktführer, erste Auszeichnungen

Das europäische Themenkonzept wird mit viel Liebe zum Detail konsequent verfolgt: Es entstehen Holland (1984), England (1988), Frankreich (1990), Skandinavien (1992), Spanien (1994), und die Deutsche Allee (1996). Das Konzept erweist sich auch vor dem Hintergrund der parallel verlaufenden, politischen Neuordnung Europas als visionär. 1985 unterzeichnet, öffnet das Schengen Abkommen in den folgenden zehn Jahren die Grenzen zwischen den Mitgliedstaaten.

Der hohe Qualitätsanspruch der Brüder Mack zahlt sich aus. Ob Gastronomie, Fahrgeschäfte, Gartenanlagen oder Shows: es wird stets auf höchstes Niveau geachtet. Bereits 1990 gibt die Stiftung Warentest dem Europa-Park als einzigem deutschen Freizeitpark die Note „sehr gut“. Zwei Millionen Menschen besuchen den Park 1991.

Das Urteil der Stiftung Warentest kommt 1996 zu einem eindeutigen Schluss: "Der Europa-Park in Rust bietet insgesamt das breiteste und qualitativ hochwertigste Angebot zu einem – vor allem im Vergleich zu Disneyland Paris – vertretbaren Preis." Und der Tourismusexperte Prof. Dr. Horst W. Opaschowski aus Hamburg geht noch einen Schritt weiter, als er sich mit den folgenden Worten im Gästebuch des Europa-Park verewigt: "Erlebe Dein Leben – so heißt die Prognose für die Zukunft. Die Zukunft hier in Rust hat längst begonnen."

1995-2016: Entwicklung zum Kurzreiseziel, Roland Mack wird Präsident des Weltverbandes, „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ einziges Sterne-Restaurant in einem Freizeitpark

Eine neue Epoche beginnt 1995 mit der Eröffnung des Hotels „El Andaluz“, dem ersten Hotel in einem deutschen Freizeitpark. Eine verlängerte Aufenthaltsdauer – resultierend aus einem immer größeren Parkangebot – lässt den Druck auf Übernachtungsmöglichkeiten steigen. Bereits im ersten Jahr ist das Hotel zu 87 Prozent ausgebucht. Es folgt der Bau des Hotels „Castillo Alcazar“ 1999. Die Nachfrage ist enorm: Die Hotelgesamtauslastung im Jahr 2000 liegt bei 97,7 Prozent. Im Park wird mit drei Millionen Besuchern ein neuer Rekord erzielt.

Hotel Bell Rock

2001/2002 öffnet der Europa-Park seine Pforten als erster Freizeitpark in Deutschland für eine Wintersaison. 180.000 Gäste kommen während der sechs Öffnungswochen. Mit wachsender Bedeutung als Touristenmagnet erfolgt im Frühjahr 2002 nach jahrzehntelangem Ringen die Eröffnung einer eigenen Autobahnausfahrt.

2002 wird MackMedia als Teil der Mack International Gruppe gegründet. Geschäftsführer Michael Mack möchte mit dem Unternehmen neue Entertainment-Erlebnisse schaffen und diese verstärkt auch außerhalb des Parks erlebbar machen. Mit MackMedia soll die Welt des Europa-Park in eine digitale Zukunft geführt werden.

Der Bau eines dritten 4-Sterne Erlebnishotels ist eine Frage der Zeit. Das Hotel „Colosseo“, das 2004 eröffnet wird, ist im italienisch-römischen Stil mit 1.450 Betten das größte Einzelhotel in Südbaden. Schon im ersten Jahr kann das ganzjährig geöffnete „Colosseo“ eine traumhafte Auslastung von 95 Prozent verbuchen. 2007 folgt bereits das vierte 4-Sterne Erlebnishotel „Santa  Isabel“, das im Stile eines portugiesischen Klosters erbaut wird. Im Sommer 2012 wird schließlich das fünfte Erlebnishotel „Bell Rock“ eröffnet. Im neuesten 4-Sterne Superior Hotel, das im Neuengland-Stil gehaltenen ist, können die Besucher sich auf die Spuren der Pilgerväter und Entdecker begeben, die einst auf zu neuen Ufern strebten und den Atlantik auf abenteuerlichen Schiffsreisen gen neue Welt überquerten. Gemeinsam mit den Hotels „El Andaluz", „Castillo Alcazar", „Colosseo“ und „Santa Isabel“ gehört das „Bell Rock“ zum größten Hotel-Resort Deutschlands. Es rundet das breite Übernachtungsangebot mit zusätzlichen 1.000 Betten ab. Durch die erhöhte Hotelkapazität steigt die Zahl der Zweitagesbesucher kontinuierlich und der Einzugsbereich erweitert sich. So können zahlreiche Übernachtungen in den Europa-Park Hotels verbucht werden; darüber hinaus können viele weitere Übernachtungen in der Tourismusregion Schwarzwald initiiert werden.

Franz Mack darf sich im Jahr 2005 über eine ganz besondere Auszeichnung freuen. Als einer der „Pioniere für den internationalen Erfolg der Freizeitparks“ wird der Seniorchef der Mack-Unternehmensgruppe in Atlanta in die „Hall of Fame“ aufgenommen. Die Auszeichnung wird Franz Mack im Rahmen der weltweit größten Freizeitpark-Messe in Atlanta vom Präsident des Weltverbandes IAAPA (International Association of Amusement Parks and Attractions) Clark Robinson überreicht.

Das Firmenkundengeschäft wächst mit dem größeren Angebot an Veranstaltungs- und Tagungsräumen. Mehr als 1.300 Veranstaltungen werden inzwischen jährlich über das 1998 gegründete Confertainment abgewickelt. Parallel dazu gewinnt der Europa-Park als Medienstandort an Bedeutung: Heute ist er unter anderem beliebte Produktionsstätte für BR, Sat.1, SWR, ProSieben und ZDF. Rund 200 TV-Sendungen werden im Jahr im Park aufgezeichnet.

2009 erfolgt die Erweiterung des Europa-Parks um 15 Hektar. Der neu entstandene Isländische Themenbereich mit dem gigantischen „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“ umfasst eine Fläche von zwei Hektar. Island erweitert das europäische Länderthemenkonzept und verfügt über den höchsten Looping einer Katapultachterbahn in Europa. 2012 wird die Fläche des Europa-Park erneut um fünf Hektar erweitert: Das fünfte Erlebnishotel „Bell Rock“ samt modernem Fitness-Club sowie die spektakuläre Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ werden erbaut. Mit der ersten Holzachterbahn wandelt der Europa-Park auf den Spuren seines Stammhauses Mack Rides in Waldkirch, das bereits seit 1921 Fahrgeschäfte dieser Art fertigt. Nicht ganz 100 Jahre später wird „WODAN – Timburcoaster“ in die Parklandschaft integriert. 1.050 Meter lang, 40 Meter hoch, über 100 Stundenkilometer schnell und mit einer maximalen Vertikalbeschleunigung von bis zu 3,5 G sind eine rasante Fahrt voller Mythen und Legenden sowie jede Menge Nervenkitzel garantiert!

Große Ehre wird dem Europa-Park Ende November 2011 zuteil: Der Weltverband der Freizeitindustrie (IAAPA) ernennt Roland Mack als ersten Deutschen zum Präsidenten. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen setzt er sich vor allem für die strategische Entwicklung der Branche, den internationalen Erfahrungsaustausch sowie die weitere Harmonisierung von Sicherheitsstandards ein.

Auch gastronomisch ist der Europa-Park kaum zu übertreffen. Eine absolute Weltneuheit und einen völlig anderen Achterbahngenuss erleben die Gäste seit 2011 im ersten Loopingrestaurant „FoodLoop“. Hier steht das Essen im wahrsten Sinne des Wortes Kopf!

4D Kino Film Schloss Balthasar

In der Saison 2012 dürfen sich die Besucher auf den ersten 4D-Film von MackMedia freuen. In „Das Geheimnis von Schloss Balthasar“ wagen Ed Euromaus und seine Freunde den großen Schritt auf die Leinwand. Zusammen lösen sie das Rätsel um das geheimnisvolle Schloss Balthasar und erleben spannende Abenteuer.

Ein weiteres Highlight: Nur etwa zwei Jahre nach der Eröffnung wird das im 4-Sterne Superior Hotel „Bell Rock“ integrierte Fine Dining Restaurant „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ 2014 mit zwei Michelin-Sternen sowie 16 Gault&Millau Punkten ausgezeichnet. Damit ist der Europa-Park der erste Freizeitpark weltweit mit einem Sterne-Restaurant!

Seit der Saison 2014 entführt der Europa-Park seine Besucher zudem in einen Mikrokosmos der Superlative! Bei der Familienattraktion „ARTHUR – Im Königreich der Minimoys“ wird die Natur zum großen Abenteuer. Die gigantische Umsetzung der detailverliebten Kulissen von Starregisseur Luc Bessons Kino-Erfolgstrilogie „Arthur und die Minimoys“ zeigt die geheime Welt der Minimoys.

ARTHUR

2015 wird der Europa-Park 40 Jahre alt und feiert sein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Neuheiten und Überraschungen. Dazu gehört unter anderem die neue Express Lane. Sie sorgt dafür, dass die Besucher noch schneller in den Genuss der unzähligen Attraktionen kommen: Das Förderband vom Parkplatz bis zum Haupteingang bringt die Gäste unkompliziert zum Europa-Park. Ein weiteres Highlight ist die Neugestaltung des Euro-Towers im Französischen Themenbereich. Unter Beteiligung von MackMedia wird im September 2015 der „Alpenexpress VR-Ride“ als absolute Weltpremiere vorgestellt. Die Fahrgäste können im Österreichischen Themenbereich mithilfe einer Virtual Reality-Brille ein noch nie dagewesenes Abenteuer erleben. MackMedia produziert in diesem Jahr zudem das erste Casual Game „Das geheimnisvolle Labyrinth von Schloss Balthasar“ und landet damit einen neuen Coup im Medien-Angebot des Europa-Park. Im Magic Cinema 4D können die Besucher darüber hinaus in den neuen 4D-Film „Das Zeitkarussell“ eintauchen. Darin wird Ed Euromaus gemeinsam mit seinen Freunden vom bösen Nachtkrabb auf eine abenteuerliche Zeitreise geschickt.

3.600 Mitarbeiter – darunter 102 Auszubildende – sorgen während der Saison im Europa-Park für reibungslose Abläufe vor und hinter den Kulissen und werden in der eigenen Europa-Park Akademie qualifiziert aus- und weitergebildet. Abgesehen davon werden bis zu 8.500 Arbeitsplätze indirekt gesichert. Damit ist der Freizeitpark einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Der Europa-Park ist Teil einer internationalen Familie: Mit über einer Million Mitarbeitern, etwa einer Milliarde Besuchern jährlich sowie einem geschätzten Gesamtumsatz von über 30 Milliarden US-Dollar haben sich die Freizeitparks weltweit zu einer wichtigen Branche entwickelt. Die IAAPA befasst sich als internationaler Verband der Freizeitunternehmen mit allen Belangen der Freizeitindustrie. Rund 4.500 Unternehmen in über 90 Ländern, darunter über 1.000 namhafte Freizeitparks, sind in der Organisation vertreten.

Zukunft und Generationswechsel

Für die kommenden Jahre hat sich die Familie Mack viel vorgenommen: Neben der Optimierung bestehender Anlagen bedeutet dies vor allem ein kontinuierliches Wachstum und die Gestaltung neuer Attraktionen und Themenbereiche. Ein erster Schritt in diese Richtung wird bereits 2012 mit dem Umbau und der gleichzeitigen Expansion des traditionsreichen Mutterhauses in Waldkirch unternommen. Mit dem Neubau des Wasserparks – die größte Investition in der Geschichte des Familienunternehmens – wird ab 2016 ein weiterer, bedeutender Grundstein für die Zukunft gelegt: Auf einer 46 Hektar großen Erweiterungsfläche im Südosten der Gemeinde Rust sollen in den kommenden Jahren In- und Outdoor-Aktivitäten rund um das Thema Wasser entstehen. Um der damit einhergehenden, steigenden Nachfrage an Übernachtungsmöglichkeiten gerecht zu werden, plant der Europa-Park zudem den Bau eines weiteren Hotels.

Auch die nächste Generation Mack stellt sich diesen Herausforderungen und übernimmt große Verantwortung. Seit 2007 unterstützen Michael und Thomas Mack, die Söhne von Roland Mack, die Geschäftsführung. Diplom-Betriebswirt Michael Mack verantwortet im operativen Management seit April 2007 Mack Solutions, MackMedia, die strategische Geschäftsentwicklung sowie die Bereiche Marketing und Baumanagement. Zudem ist er der verlängerte Arm in dem Produktionsbetrieb Mack Rides in Waldkirch. Sein Bruder Thomas Mack ist als Diplom-Hotelier für das Hotel-Resort, die gesamte Park- und Eventgastronomie sowie die Abteilung Entertainment verantwortlich.

Freizeitindustrie für morgen, heute bei Mack erdacht, entwickelt und umgesetzt – ein Konzept, das auch für die Zukunft gilt. Zufriedene Gäste sind dabei einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Deshalb setzt der Europa-Park weiterhin konsequent auf Qualität und Innovation. „Unsere Gäste verdienen nur das Beste, und genau das bekommen sie bei uns“, so Roland Mack, Inhaber des Europa-Park.

 

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