27.11.2018
Ein unvergesslicher Abend mit Wolfgang Bosbach

Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park

Wolfgang Bosbach kommt gut gelaunt und voller Elan an, gerade erst war er Gast einer Talkrunde in einer Freiburger Schule. Dann kann es auch schon losgehen. Marianne Mack begrüßt rund 400 Gäste ihrer ehrenamtlichen Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ und natürlich den Gastreferenten Wolfgang Bosbach, der seine Leistung honorarfrei zur Verfügung stellt. Der ehemalige Politiker spricht über Europa, macht auf Gefahren aufmerksam, beleuchtet Entwicklungen und zeigt Sachverhalte auf, wo Veränderungen nötig sind. Die Zuhörer erleben „Neue Perspektiven“ à la Wolfgang Bosbach. Sie werden nachdenklich, nicken oft zustimmend und applaudieren.

Wolfgang Bosbach kommt gut gelaunt und voller Elan an, gerade erst war er Gast einer Talkrunde in einer Freiburger Schule. Dann kann es auch schon losgehen. Marianne Mack begrüßt rund 400 Gäste ihrer ehrenamtlichen Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ und natürlich den Gastreferenten Wolfgang Bosbach, der seine Leistung honorarfrei zur Verfügung stellt. Der ehemalige Politiker spricht über Europa, macht auf Gefahren aufmerksam, beleuchtet Entwicklungen und zeigt Sachverhalte auf, wo Veränderungen nötig sind. Die Zuhörer erleben „Neue Perspektiven“ à la Wolfgang Bosbach. Sie werden nachdenklich, nicken oft zustimmend und applaudieren.

Wolfgang Bosbach referiert rund 30 Minuten. Klar, direkt, mit der richtigen Portion Humor und in einer Sprache, die jeder versteht. Das Thema ist Europa. Er liebt Europa - er liebt sein Land. Er zeigt deutlich auf, wie gut es uns allen geht, erklärt Deutschlands Stärken aber auch die Schwächen. Die Gäste hängen förmlich an seinen Lippen, die Resonanz zeigt sich im Applaus. Kurz darauf holt der Politiker Marianne Mack und Barbara Dickmann auf die Bühne und eine Talkshow der besonderen Art beginnt. Es geht nicht mehr um den Politiker, es geht um den Menschen Wolfgang Bosbach. Um den Mann, der als 16-jähriger eine Lehre als Einzelhandelskaufmann absolvierte, mit 23 Jahren der jüngste Supermarkleiter war und auch heute noch gerne einkaufen geht. Der einen Dieb mit einem gefrorenen Kaninchen in Schach hielt, der Karnevalsprinz war und für den Rosenmontag ein Tag ist, an dem er auf einem Wagen sitzt und fünf Stunden lang voller Begeisterung den Menschen zujubelt.
Sein Charme, seine Natürlichkeit, sein Humor sind unschlagbar. 400 Gäste lachen und klatschen begeistert, denn oft genug steckt hinter seinen Antworten viel mehr als nur Unterhaltung. Unser Gesundheitssystem halte jeden Vergleich mit anderen Ländern aus, trotz aller Schwächen und natürlich sei er Kassenpatient und noch nie privat versichert gewesen. Auch das Geheimnis seiner langjährigen und glücklichen Ehe lüftet er: „Ich bin wenig zu Hause!“ Aber wenn, dann mache er immer das Frühstück, mit Kaffee kochen und allem Drum und Dran. Seine Gattin, seine Schwiegermutter, seine drei Töchter - keine Frage, seine fünf Frauen sind sein Glück. Erholung bedeutet für Wolfgang Bosbach Sport treiben, früher war es Tennis, heute ist es das Golfen und neuerdings gönnt er sich auch Urlaube, die länger als eine Woche dauern.
Marianne Mack und Barbara Dickmann haben es leicht mit diesem Mann, der ihnen offen in die Augen schaut, immer offen und ehrlich antwortet und genauso viel Freude hat wie sie. „Dieser Abend hätte ewig gehen können!“, so die Resonanz vieler Gäste. Wolfgang Bosbach signiert noch seine Bücher, hat für jeden ein gutes Wort übrig und ist immer noch topfit. Ein Ruheständler ohne Ruhestand, ein Mann mit Rückgrat und Charakter, intelligent und fleißig, mit ausgesprochenem Wissen, einem ausgeprägten Gerechtigkeitsgefühl und immer mit einem lockeren Spruch auf den Lippen. „Danke“, sagt Marianne Mack, „vielen Dank für diesen wunderbaren Abend!“

Die Spenden des Abends kommen Ben zugute. Ben ist fünf Jahre alt, seine Großhirnrinde ist nicht voll entwickelt, er kann nicht sprechen und ist vollständig gelähmt. Doch seine Augen sind groß, braun und schauen hellwach. Ben braucht einen Computer mit einer speziellen Software, mit der er über seine Augen kommunizieren kann. „Wir werden für diese Anschaffung heute den Grundstein legen“, freut sich Marianne Mack.

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